nicht-weg-schauen


Diese  Bilder sind ein Teil  unserer  Gesellschaft.  Ist das nicht traurig? Was kann ich dazu beitragen,  das es diese Bilder nicht gibt?  Diese Frage soll sich doch Jeder selbst  stellen!

 

 

Ich denke, es ist auch mal wichtig zu wissen, wie es hinter den Versuchslaboren aussieht, wenn diese armen kleine Geschöpfe gequält und durch die Hölle gehen müssen!!! Verschließt nicht die Augen davor, sondern macht sie ganz weit auf!!! Denn das hier geht uns alle an, denn diesen Tieren steht die Angst ins Gesicht geschrieben, sie müssen Höllenqualen erleiden, bis sie endlich sterben dürfen!!!! Und ihr einzigster Feind ist der Mensch, dem sie hilflos ausgeliefert sind!!!

  
 
  
   
    
   
  
 
   
    
   
  
 
  
   
  
 
  
   
  
 
  
   
  
 
  
   
  
 
  
 
  
   
    
   
  
 
  
 
  
   
  
 
  
 
  
   
  
   
  
  
  
 
  
   
  
 
  
   
    
   
  
 
  
   
  
 
  
 
 

http://www.covancegrausam.de/

 
 
 

Noch mals eine Seite über Tierversuche, es ist echt einfach nur zum heulen! Hier sind auch Videos zu sehen! SCHAUT NICHT WEG!!!

 
 
 

http://www.stopanimaltests.com/index.aspx

 
 
 

Nun auch noch mal eine Seite über Tierversuche hier kann man sich auch Videos anschauen...! Wie grausam sind diese Menschen nur?

 
 
 

http://www.peta-tv.de/cat.php?xp=9&cat=Tierversuche

 
 
 

Hier eine Seite wo Tierversuchvideos zu sehen sind! Es ist wirklich einfach nur schrecklich was mit diesen armen Lebewesen gemacht wird!

 
 
 

http://www.petatv.com/tvpopup/video.asp?video=china_dog_cat_fur&Player=wm&speed=_med

 
 

Das hier ist ein Video über die gequälten Tiere in China....! Wer schwache Nerven hat, sollte es sich besser nicht anschauen!

 

Da ist die Affenmutter, die traurig und voller Hoffnungslosigkeit in einem Käfig auf Metallstäben hockt. Sie hält ihr Baby im Arm und weiß ganz genau, was es erwartet. Sie versucht, es zu beschützen, ihm Wärme zu geben, es zu beruhigen so gut es an so einem Ort eben geht. Doch wie lange noch? Wann werden sie es holen und ihm Leid zufügen? Sie wird ihrem Baby nie etwas bieten oder beibringen können. Weggesperrt und jeder reellen Chance beraubt leben sie in einem trostlosen Käfig, ohne Decke, ohne Spielzeug. Die Angst, die Ungewissheit, Qual und Tod sind allgegenwärtig. Wie viele ihrer Kinder hat sie schon auf diese Art und Weise verloren und wie viele wird sie noch gebären? Und was passiert mit ihr, wenn sie das Labor nicht mehr beliefern kann?

 
 
 

Harmlose Tierversuche?

Es gibt nur wenig harmlose Tierversuche: Die allermeisten Versuche sind für die betroffenen Tiere belastend. Die Tests sind unterschiedlich: Sie können kurz dauern oder sehr lange (Tage, Wochen, manchmal sogar Jahre), mit wenig Schmerz oder mit sehr starkem Leiden für die Tiere verbunden sein.

 
 

„Diese Tiere wurden eigens für den Versuch gezüchtet“ so die Devise derer, die Tierversuche befürworten bzw. durchführen. Werden diese Tiere ohne Gefühle, ohne Bedürfnisse geboren?

Verdeckte Videoaufnahmen belegen, was hinter den Mauern von Tierversuchslaboren vor sich geht. Es sind nicht nur Affen, sondern auch Hunde, Katzen, Kaninchen, Ratten, Mäuse und viele mehr. Es gibt kaum eine Spezies, die der Mensch nicht für seine Zwecke missbraucht. Nicht einmal vor unserem nächsten Verwandten, dem Schimpansen, machen die Menschen halt.

Oft werden Hunden die Stimmbänder durchtrennt, damit man ihr Schreien und Winseln nicht hört. Außerdem werden Katzen auch die Augen zugenäht.

Da der menschliche Organismus mit dem des Tieres nicht vergleichbar ist, sind viele dieser Tierversuche nicht vertretbar und müssen am Menschen selbst getestet werden. Doch müssen tausende andere Lebewesen leiden und sterben, obwohl Alternativmethoden entwickelt wurden und zur Verfügung stehen. Aber was zählt ein Lebewesen? Es sind ja genügend da oder es werden neue produziert. Ware, die nichts kostet.

An medizinischen Fakultäten werden Tiere getötet, um als Lehrmaterial für die Studenten zu dienen. Auch hierfür gibt es längst Alternativen, aber diese sind teurer als ein Lebewesen.

Wir sind so intelligent und können doch nicht fühlen. Wir benutzen Lebewesen, die sich nicht wehren und ihren Schmerz nicht kundtun können, im Namen der Wissenschaft, für Profit und um unser Ego zu befriedigen. Wir entschuldigen diese Handlungsweise damit, dass wir auf diesem Planeten die höchste Lebensform darstellen. Aber wer gibt uns das Recht, andere Lebensformen zu benutzen, zu quälen und zu töten? Und das nicht nur, um unsere Lebensexistenz zu sichern, NEIN, aus Lust, Profitgier, Größenwahn und dem Streben nach ewiger Jugend.

 

Sind Tierversuche grausam?

Tierversuche sind keineswegs so harmlos, wie uns Pharmaindustrie und tierexperimentelle Forschung Glauben machen will. Die Tiere würden nicht mehr leiden, als ein Mensch bei einer Blutentnahme, heißt es. Doch das Gegenteil ist der Fall. Angefangen bei der unnatürlichen Haltung in kleinen, sterilen Käfigen über das oft Wochen oder gar Jahre dauernden Experiment bis hin zum qualvollen Tod ist das Leben jedes einzelnen Versuchstiers von Leid geprägt. Versuchstiere werden vergiftet, verätzt, verstümmelt, bei ihnen werden Infektionen, Entzündungen, Anfälle oder Krebs erzeugt, ihnen werden Elektroden in das Gehirn gesteckt, die Knochen gebrochen, die Augen vernäht, Organe entfernt und wieder eingepflanzt usw. usf. Ein Beispiel aus dem Institut für Hirnforschung, Bremen soll dies verdeutlichen:
Mit Schrauben und Zahnzement wird Rhesusaffen unter Narkose ein Kopfhalter und ein Metallzylinder mit 2 cm Durchmesser auf dem Schädel befestigt. Zur Aufzeichnung von Hirnströmen werden Elektroden durch den Zylinder direkt in das Gehirn geschoben. Für die Versuche wird der Kopf eines wachen Affen mit Hilfe des Halters fixiert, so dass das Tier den Kopf nicht mehr bewegen kann. Der Affe muss nun eine Aufgabe erledigen, die darin besteht einen Lichtpunkt auf einem Bildschirm mit den Augen zu fixieren und gleichzeitig einen Hebel zu drücken. Als Belohnung gibt es einen Tropfen Saft oder Wasser. Die Tiere werden vor dem Versuch dursten gelassen, um sie gefügig zu machen. Wenn der durstige Affe etwas falsch macht, erhält er keinen Flüssigkeitstropfen. Die Versuche werden über mehrere Wochen durchgeführt.

 

Jeder der Pelzkleidung kauft finanziert damit grausame Tierquälerei

 

Weltweit werden jedes Jahr nach wie vor ca. 65 Millionen Tiere umgebracht, um ihnen das Fell ab zu ziehen und dieses zu "Pelz" zu verarbeiten. Nerze, Füchse, Wölfe, Luchse,  Eichhörnchen (Feh), Chinchillas, Nutrias (Sumpfbiber), Koyoten, "neugeborene" Karakul-Lämmer (Persianer) und - was viele nicht wissen - auch Hunde und Katzen sind die Opfer des Pelzhandels.

 

Wildtiere werden in der Regel mit Fallen ( z.B. Tellereisenfallen) gefangen. Fallen sind immer grausam. Sobald ein Tier den Auslösemechanismus dieser Falle berührt, schlagen zwei Bügel mit voller Wucht zusammen und klemmen sich um die Gliedmaßen des Tieres. Schwer verletzt, mit Knochenbrüchen, Fleischwunden und/oder Sehnenrissen versuchen die Tiere buchstäblich alles, um sich in ihrer Verzweiflung und rasend vor Schmerz und Angst aus der todbringenden Umklammerung der "Pelzindustrie" zu befreien.
Tatsächlich gelingt es einigen Tieren, indem sie sich das eingeklemmte Körperteil abbeißen, allerdings sterben sie oft dennoch am Blutverlust oder durch eine Infektion. Einige Tiere verbluten, verdursten, verhungern, oder erfrieren. Diejenigen, die von den Fallenstellern, oft erst nach bis zu drei Tagen, noch lebendig vorgefunden werden, werden erschlagen oder auch erwürgt.

Die Fallensteller wollen gar nicht, daß die Tiere in den Fallen sofort getötet werden, weil sie sich so noch gegen andere Tiere verteidigen können und das Fell durch Aasfresser nicht beschädigt wird.

 

Die Pelztiere, die in Pelztierfarmen gezüchtet werden, haben kein besseres Schicksal, sondern sie erleben lebenslang die Hölle.

Nerze, die am meisten gezüchteten Pelztiere, gehören zu den Mardern und waren früher in ganz Europa heimisch. Das Revier dieses Einzelgängers ist in Freiheit ca. 20 Quadratkilometer groß. Sie leben an Flüssen, Bächen und Seen, da sie sehr gute Schwimmer und Taucher sind. Zwischen den Zehen der Hinterpfoten haben sie sogar voll entwickelte Schwimmhäute. Ohne Wasser können Nerze niemals ein artgerechtes Leben führen. In Pelztierfarmen müssen sie in Gitterkäfigen, rundum aus Draht, sogar der Boden, auf einem Viertelquadratmeter oder auch weniger leben. Das Wasser, das man ihnen zur Verfügung stellt, besteht einzig und allein aus einer Tropftränke. Da Nerze Einzelgänger sind, können sie die Nähe von Artgenossen nur schwer ertragen. Oft werden auch mehrere Nerze in einen Käfig gepfercht. Deshalb werden dem Futter oftmals Psychopharmaka beigemischt und damit die Tiere ruhiggestellt, um die natürlichen Lebensbedürfnisse zu unterdrücken. Dennoch ist die Qual der Nerze so groß, daß sich manche das Fell ausreißen oder im Wahnsinn den eigenen Schwanz annagen. Andere überschlagen sich ständig in den Käfigen, was bei Farmern phantasievoll "tanzen" genannt wird. Dabei schneidet der dünne Maschendraht ins Fleisch, oder sie reißen sich Wunden an scharfkantiken Stellen der mit Kot und Dreck verschmutzten Drahtkäfige, was zu Vereiterungen führt. Wie in jeder Massentierhaltung müssen auch hier Krankheiten mit reichlich Antibiotika bekämpft werden. Es gibt Nerzfarmen, in denen, Käfig an Käfig, die unglaubliche Zahl von bis zu 150-tausend Tiere dahinvegetieren (z.B. in Skandinavien). Der Kot der Tiere fällt durch das Drahtgitter auf den Boden und wird nur ein bis zweimal im Jahr weggeräumt. Über den Pelztierfarmen liegt deshalb ein beißender Gestank in der Luft und das Grundwasser ist hochgradig belastet.

 

Die Schilderung des Leidens der Pelztiere in den Farmen ließe sich beliebig lange fortsetzen, darum hier nur ein paar Beispiele der bekanntesten Arten. Allen gemeinsam ist jedoch die Intensiv-Käfighaltung, in etwa vergleichbar mit der Legehennenhaltung in Batterien, die immer mehr in der Öffentlichkeit in Verruf kommt. Nur stehen die oft endlosen Reihen von Drahtkäfigen mit Fuchs, Luchs, Nerz und vielen anderen im Freien. Sommer und Winter, jeder Witterung ausgesetzt, um dadurch ein möglichst dichtes Fell zu bekommen. In extrem kalten Wintern können so auch Tausende von Tieren verenden. Im Sommer sterben sie dafür an Hitze, da ihnen jegliche Abkühlung oder Bademöglichkeit fehlt. Doch diese Verluste sind einkalkuliert.

Der Futterbrei wird den Tieren maschinell auf den Käfig gespritzt, im Winter vermischt mit Frostschutzmittel, damit er nicht sofort festfriert. Beim Ablecken durch das Gitter frieren manchmal die Zungen der Tiere fest und sie reißen sich dabei Teile der Zunge aus.

 

Füchse werden überwiegend durch Elektroschock getötet. Dazu wird dem Fuchs ein Metallstab in den After geschoben und ein anderer Metallstab in den Rachen gestoßen. Ein Schalter wird umgelegt und dann schießen 110 Volt oder 230 Volt durch den Körper des Fuchses. Da die Elektrizität das Gehirn nicht betäubt, bleiben die Füchse vollständig bei Bewußtsein und spüren die ganze Gewalt eines massiven Herzanfalls. Ein bis zwei Minuten dauert es, bis der Fuchs durch den Tod von diesen Qualen erlöst wird. Diese Zeit scheint dann wie eine Ewigkeit, und man kann nur ahnen, was das Tier dabei durchmacht.

 

Nerze werden in der Regel in Gaskisten getötet. In eine solche Kiste werden etwa 50 Nerze geworfen und dann Auspuffgase oder CO2 hineingeleitet. Die Nerze werden nach etwa 130 Sekunden bewußtlos. Nach weiteren 3 bis 4 Minuten tritt der klinische Tod durch Herzstillstand ein. Vor der Bewußtlosigkeit sind die Tiere stark erregt mit zunehmenden Anzeichen der Atemnot, die Tiere schreien, setzen Harn und Kot ab, wobei die Felle häufig stark verschmutzt werden. Deshalb bekommen die Tiere meist die letzten drei Tage vor der Tötung nichts mehr zu fressen, damit der Darm möglichst leer ist.                                 

 

Für einen Pelzmantel leiden und sterben:
30 - 60 Nerze
25 - 30 Sumpfbiber (Nutria)
45 - 60 Iltise
25 - 30 "neugeborene" Karakul-Lämmer (Persianer)
10 - 15 Füchse

10 - 12 Wölfe

12 - 17 Luchse

110 - 120 Eichhörnchen (Feh)

120 - 150 Chinchillas
15 - 20 Hunde (für Original "Gaewolf")